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Tausche Wohnzimmer gegen Freiluftsalon

Blauer Himmel, laue Lüfte und Sonne satt – die Komplizen des Sommers stiften dazu an, das Leben nach draußen zu verlagern. Wir sagen Ihnen, was Sie bei der Anlage Ihres Wunsch-Sitzplatzes beachten müssen.

Foto: BGL

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Erst planen, dann bauen

Egal, ob Sie alle Viere von sich strecken oder zur geselligen Runde einladen möchten, damit Ihr Aufenthalt im Grünen zum Genuss wird, sollten Sie einige Aspekte berücksichtigen. Nehmen Sie sich die Zeit herauszufinden, wo Sie sich am liebsten im Garten aufhalten möchten: An welcher Stelle kitzelt die Morgensonne, von wo aus lässt sich der Sonnenuntergang beobachten? Wo kann man ohne großen baulichen Aufwand ungestört sitzen? Wo möchte ich schöne Ausblicke in die freie Landschaft genießen? Eine Checkliste für die Planung hilft Ihnen, an alles zu denken.

Auf die Basis kommt es an
Sicherlich ist es von Reiz, sich einfach einen Stuhl unter den Arm zu klemmen und sich spontan ein Plätzchen im Garten zu suchen – in der Sonne oder im Schatten, je nach Wetterlage. Wenn der Rasen jedoch nass ist oder die Stuhlbeine spitz, bohren sie sich schnell ins Erdreich. Deshalb ist es sinnvoll, auch befestigte Plätze im Garten zu haben.
Der Charme eines Sitzplatzes wird zu einem großen Teil vom Bodenbelag bestimmt. Führen Wege durch den Garten, sollte das Material des Sitzplatzes darauf abgestimmt sein, damit ein harmonischer Eindruck entsteht.

Wir haben eine Übersicht über gebräuchliche Materialien für Sie zusammengestellt. Sie können auch die Musterausstellungen von Natur- oder Betonsteinfirmen nutzen, um sich Anregungen zu holen.

Planen Sie Ihren Sitzplatz groß genug, damit man auch hinter den Möbeln vorbeilaufen kann. Für einen Tisch mit sechs Stühlen braucht man etwa 12 m2. Eine Liege, Sonnenschirm oder Grill brauchen zusätzlichen Platz. Damit das Mobiliar solide auf seinen Beinen steht und nicht wackelt, ist ein solider Unterbau nötig. Hier erhalten Sie Tipps zur Anlage von Wegen und Sitzplätzen