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Die Überwinterung von Gartenmöbeln rechtzeitig vorbereiten

Die Blätter fallen von den Bäumen, die Tage werden kürzer und die Abende deutlich kühler. Noch kann man draußen sitzen; vielleicht mit Mantel oder Wolldecke. Doch gewiss ist, dass die Tage des Herbstes gezählt sind und es nicht mehr lange dauert, bis der Winter beginnt. Für viele Gartenbesitzer stellt sich nun die Frage, was mit den Garten- oder Balkonmöbeln zu tun ist, um sie im kommenden Frühling wieder ohne Überwinterungsschäden aufzustellen.

Foto: CMA

Foto: CMA

Grundsätzlich, so der Verband der Deutschen Möbelindustrie, steht bei der Pflege von Garten- oder Balkonmöbeln das Material, aus dem das Möbelstück ist, im Vordergrund. Im wesentlichen gibt es für den Außenbereich Metall-, Kunststoff- oder Holzmöbel. Zum Teil bestehen Gartenmöbel auch aus einem Materialmix, beliebt ist zum Beispiel Metall in Verbindung mit Holz. Darüber hinaus bietet der Markt eine Vielzahl von Möbeln aus Peddigrohr-, Rattan- oder Weiden-Flechtwerk.

Möbel aus Kunststoff
Für Kunststoffmöbel gilt: Wenn Sie an dem Möbel hängen, sollten Sie es vor Frost schützen. Feuchtigkeit und Regen können die Kunststoffmöbel zwar gut vertragen, aber Frost nicht. Durch die Kälte können in dem Material viele kleine Risse entstehen. Die Stabilität bleibt zwar im wesentlichen erhalten, aber in die kleinen Risse setzt sich gerne Schmutz, so dass die Möbel nicht ansehnlich bleiben. Der Trick mit der Autopolitur im Frühling, mit der Kunststoffmöbel wieder glänzend und wie neu werden, klappt dann nämlich auch nicht. Es empfiehlt sich also, Plastiktisch und -stuhl zum Überwintern in einem frostfreien Raum zu lagern.

Sitzkissen
Dass Stoffauflagen sowieso nicht draußen bleiben, versteht sich von selbst. Wenn sie nass werden, schimmeln sie, riechen schlecht, werden beim Trocknen steif und unansehnlich. Die Auflagen sollte man noch vor den Möbeln an einen trockenen Ort bringen, denn die Herbstabende im Oktober sind schon oft sehr feucht, und der morgendliche Tau besteht oft schon aus dickem Dunst.





Quelle: VDM e.V.
Weblink: www.hdh-ev.de