
Nette Begleiter für Kräuter gesucht
Rosenpartnerschaft
Schöne Partner von Kräutern sind Rosen. Lavendel in Kombination mit Rosen sind dabei wohl das berühmteste Doppel, die beiden passen nicht nur optisch zusammen, der Lavendel schützt die Rose zudem vor Läusen. Auch Borretsch kann zum angemessenen Begleiter der Rose werden. Nieder wachsende Kräuter wie Thymian und Oregano sehen sehr hübsch zu Zwergrosen aus.
Düfte, die die Nase freuen
Nicht nur das Auge, auch die Nase freut sich über die richtige Mischung. Kombinieren Sie duftende Kräuter mit geruchsneutralen wie Borretsch, Tripmadam oder Schnittlauch, so entsteht kein unangenehmer Duftcocktail.
Manche Pflanzen können sich auch gegenseitig „nicht riechen“: Pfefferminze und Kamille behindern sich beispielsweise in ihrer Entwicklung, das selbe gilt für Kümmel und Fenchel sowie für Petersilie und Kopfsalat. Wermut und Liebstöckel sind klassische Außenseiter, sie sollten etwas abseits von allen anderen gepflanzt werden.
Gute Nachbarschaften
Im Gegenzug können Pflanzen sich aber auch gegenseitig gut tun: So schmecken Radieschen besser wenn sie zwischen Kresse wachsen dürfen. Kartoffeln profitieren geschmacklich von der Nachbarschaft zu Kümmel oder Kapuzinerkresse. Auch Tomaten und Petersilie sind gute Partner und Möhren, Zwiebeln und Gurken freuen sich über Dill in der Nachbarschaft.
Auch Schädlinge sind wählerisch
Kohlweißlinge mögen beispielsweise keine Pfefferminze, auch Salbei und Thymian können die Tierchen nicht riechen. Sie können also ihr Kohlbeet schützen, indem sie diese Kräuter um die Kohlköpfe pflanzen.
Erdflöhe haben ebenfalls eine Abneigung gegen Pfefferminze, und Schnecken kriechen ungern durch Thymian und Salbei. Eine Beeteinfassung aus diesen beiden Kräutern hält viele der Plagegeister ab. Alle werden sich dadurch jedoch leider nicht abschrecken lassen.
Rosenpartnerschaft
Schöne Partner von Kräutern sind Rosen. Lavendel in Kombination mit Rosen sind dabei wohl das berühmteste Doppel, die beiden passen nicht nur optisch zusammen, der Lavendel schützt die Rose zudem vor Läusen. Auch Borretsch kann zum angemessenen Begleiter der Rose werden. Nieder wachsende Kräuter wie Thymian und Oregano sehen sehr hübsch zu Zwergrosen aus.
Düfte, die die Nase freuen
Nicht nur das Auge, auch die Nase freut sich über die richtige Mischung. Kombinieren Sie duftende Kräuter mit geruchsneutralen wie Borretsch, Tripmadam oder Schnittlauch, so entsteht kein unangenehmer Duftcocktail.
Manche Pflanzen können sich auch gegenseitig „nicht riechen“: Pfefferminze und Kamille behindern sich beispielsweise in ihrer Entwicklung, das selbe gilt für Kümmel und Fenchel sowie für Petersilie und Kopfsalat. Wermut und Liebstöckel sind klassische Außenseiter, sie sollten etwas abseits von allen anderen gepflanzt werden.
Gute Nachbarschaften
Im Gegenzug können Pflanzen sich aber auch gegenseitig gut tun: So schmecken Radieschen besser wenn sie zwischen Kresse wachsen dürfen. Kartoffeln profitieren geschmacklich von der Nachbarschaft zu Kümmel oder Kapuzinerkresse. Auch Tomaten und Petersilie sind gute Partner und Möhren, Zwiebeln und Gurken freuen sich über Dill in der Nachbarschaft.
Auch Schädlinge sind wählerisch
Kohlweißlinge mögen beispielsweise keine Pfefferminze, auch Salbei und Thymian können die Tierchen nicht riechen. Sie können also ihr Kohlbeet schützen, indem sie diese Kräuter um die Kohlköpfe pflanzen.
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