
Rasen mähen
Mähen ist wohl die wichtigste und häufigste Pflegemaßnahme für Rasen. Denn häufiger Schnitt sorgt für eine dichte Grasnarbe.
Die Häufigkeit des Schnitts ist vom Wetter, von der Nutzung, den Grasarten und vom Mäher abhängig. Feuchtwarmes Wetter im Mai regt das Wachstum mehr an als eine trockene Hitzeperiode im August. Langstielige Gräser (Zierrasen) benötigen öfters einen Schnitt als kompakte (Gebrauchsrasen). Mit einem Mulchmäher (Mäher ohne Grasfangkorb) kann nur niedrigeres Gras gemäht werden, da zu langes Schnittgut die Auswurföffnung verstopft.
Gemäht wird vorzugsweise bei trockenem Wetter. Theoretisch ist ein Verhältnis von abgeschnittener zu verbleibender Länge von etwa 1:2 ideal. Im Frühjahr ist es günstig, öfter zu schneiden, da der Rasen am wuchsfreudigsten ist und so eventuelle kahle Stellen zugewuchert werden. Im Herbst ist es besser, nicht mehr so tief zu schneiden, damit die Gräser genügend Reservestoffe für die Überwinterung ausbilden können. In Schattenlagen und während Trockenperioden ist es ebenfalls besser, den Rasen nicht zu kurz zu schneiden.
Mähen ist wohl die wichtigste und häufigste Pflegemaßnahme für Rasen. Denn häufiger Schnitt sorgt für eine dichte Grasnarbe.
Foto: Viking
Gemäht wird vorzugsweise bei trockenem Wetter. Theoretisch ist ein Verhältnis von abgeschnittener zu verbleibender Länge von etwa 1:2 ideal. Im Frühjahr ist es günstig, öfter zu schneiden, da der Rasen am wuchsfreudigsten ist und so eventuelle kahle Stellen zugewuchert werden. Im Herbst ist es besser, nicht mehr so tief zu schneiden, damit die Gräser genügend Reservestoffe für die Überwinterung ausbilden können. In Schattenlagen und während Trockenperioden ist es ebenfalls besser, den Rasen nicht zu kurz zu schneiden.
