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Buddha-Statuen

In letzter Zeit wird die asiatische Skulptur Buddha immer öfter als Dekoration eingesetzt. Ob drinnen oder draußen Buddha-Statuen gewinnen immer mehr an Beliebtheit. Nicht zuletzt weil sie schön aussehen, sondern vielmehr wegen der Bedeutung und der Ausstrahlung eines Buddhas.

Buddha-Statuen - Foto: VerenaZellweger / pixabay.com
Buddha-Statuen - Foto: VerenaZellweger / pixabay.com

Dekorationen sind zwar nur Details der Wohnung, aber sie können die Wohnung in einem anderen Licht erscheinen lassen. Vor allem im Garten verbreiten Buddha-Statuen eine Harmonie und fördert das Wohlbefinden. Sie sollen tiefe Weisheit und Kraft symbolisieren und werden oftmals für das Karma aufgestellt. Außerdem soll Buddha als Vorbild fungieren und an die Buddha-Lehren erinnern. Passende Buddha-Figuren können für die Wohnräume oder den Garten auf buddha-dekoration.de ausgesucht werden. Sie hat den Zweck, positive Energie auszustrahlen und eine angenehme Wirkung zu haben.

Doch welche Bedeutung hat Buddha nun?
Buddha stellt einen Ehrentitel dar, der für Menschen gedacht ist, der die Vollkommenheit und Weisheit des Geistes erreicht hat. Dieser Mensch sollte Mitgefühl für alle Lebewesen aufweisen. Weisheit ist das zentrale Wort, das diesen Menschen auszeichnet. Wer das also erreicht hat, ist aus dem Kreislauf Samsara ausgetreten und wird nicht wiedergeboren. Dies soll verhindert werden, da die Wiedergeburten im Buddhismus als Leid angesehen wird.

Buddha-Statuen repräsentieren zudem die Meditation, Zentrierung und Erleuchtung. Hierbei sei zu erwähnen, dass die Zentrierung dadurch gefördert wird, wenn die Buddha-Figur in der Mitte der Wohnung seinen Platz findet.

Zwischen den einzelnen Buddha-Statuen gibt es unterschiedliche Bedeutungen. Die Unterschiede werden vor allem durch die Handgeste, welches Fingeryoga darstellen soll, sichtbar.

Jeder kann selbst entscheiden, welche Buddha-Figur am meisten zu einem passt. Im Folgenden werden die 3 beliebtesten Figuren vorgestellt.

Anschali-Mudra
Eine der Buddha-Figuren hat die Hände in Gebetshaltung gelegt. Diese Figur ist höchstwahrscheinlich die bekannteste Figur. Sie ist als Anschali-Mudra bekannt. Die betenden Hände sind auf der Höhe des Herzens gerichtet, damit die innere Ruhe gefördert wird. Das wird dadurch gewährleistet, da die innere Ruhe sich auf der Höhe unserer Mitte also am Herzen sich befindet. Die Hände sind in Gebetshaltung, aber nicht so wie wir es kennen, sondern beide Hände aneinander gepresst. Dabei sollen die Hände Gegensätze darstellen, die vereint und im nächsten Schritt aufgelöst werden. Gegensätze sind zum Beispiel Yin und Yang. Folglich wird das Gleichgewicht von Körper, Seele und Geist garantiert. Zusammenfassend stellt diese Figur einen ehrfurchtsvollen Gruß dar und soll die innere Sammlung und Konzentration widerspiegeln.

Dhyana-Mudra
Eine weitere Figur ist die Dhyana-Mudra. Ihre Hände sind im Schoß zusammengelegt. Dabei liegt die linke Hand unter der rechten Hand. Dadurch soll die innere Versenkung, Meditation und Konzentration repräsentiert werden. Zudem sollen die Spitzen der Hände sich berühren, sodass ein Dreieck zu erkennen ist. Dieses Dreieck wiederum soll ein mystisches Feuer darstellen, welches alle Unreinheiten verbrennt. Infolgedessen fällt einem das Lösen von Dingen leichter, indem Anhaftungen wahrgenommen werden und das Loslassen gelingt.

Vitarka-Mudra
Die Vitarka-Mudra Figur hat die rechte Hand auf der Höhe des Herzens. Hierbei sollen Daumen und Zeigefinger einen Kreis darstellen und der Rest der Hand ist ausgestreckt. Das Universelle wird vom Daumen symbolisiert und das Individuelle soll durch den Zeigefinger repräsentiert werden. Daumen und Finger verbinden somit das Göttliche und Kosmische, wodurch letztendlich die Weisheit verkündet wird. Die linke Hand liegt im Schoß. Diese Buddha-Figur soll das Lehren, Erklären sowie Mitgefühl symbolisieren.