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Der eigene Minibagger

Bei der Gartengestaltung kommt man hin und wieder nicht um schweres Gerät herum. Gerade wenn der Garten grundlegend umgestaltet wird, kann ein Minibagger eine enorme Hilfestellung bieten. Fest verwachsene Sträucher, Büsche und Hecken zu entfernen ist in der Regel mit harter körperlicher Arbeit verbunden.


Foto: pixabay.com

Mithilfe eines Minibaggers können diese und weitere Arbeitsschritte jedoch schnell und ohne große Anstrengungen erledigt werden. Oder wenn Sie sich seit langem einem großen Gartenteich oder gar einen Pool wünschen, ist das Ausheben und Abtragen der Erde mit einem Minibagger leicht gemacht. Es verwundert also nicht, dass neben professionellen Garten- und Landschaftsbauern auch der private Hausherr von einem solchen Gerät träumt. In der Regel greifen in diesen Fällen gerade private Grundbesitzer zu Mietgeräten. Wer einmal in mehreren Jahren einen Minibagger benötigt, fährt mit dieser Variante auch sehr gut. Doch gerade diejenigen, die regelmäßig auf Mietgeräte zurückgreifen, können über die Anschaffung eines eigenen Minibaggers nachdenken.

Kaufen oder Mieten


Die Variante den Minibagger zu mieten ist für die meisten geläufig und für den Gelegenheits-Gärtner auch eine gute Sache. Wenn man jedoch regelmäßig in seinem Garten unterwegs ist, oder im Kleingewerbe bei Nachbarn und Bekannten aushilft, merkt man schnell wie teuer eine solche Miete auf Dauer werden kann. Gerade die Miet-Nebenkosten werden bei der Kalkulation gerne außer Acht gelassen. In der Regel betrachtet man zunächst den reinen Mietpreis pro Tag. Je nach Größe des aktuellen Projektes kann dieser Preis direkt mit X Tagen multipliziert werden. Hinzu kommen jedoch häufig Zusatzgebühren für verschiedene Schaufeln, Greifer oder anderes Zubehör und natürlich muss auch der verbrauchte Sprit bezahlt werden. Zusätzlich ist es nicht bei jedem Vermieter üblich die Auslieferung des Baggers zu übernehmen. Häufig müssen Sie dies mit einem geeigneten Anhänger selbst übernehmen, oder der Vermieter verlangt eine weitere Gebühr. So kann aus einem zuvor verlockend geringen Tagespreis schnell eine ordentliche Summe werden.

Da kommt der eine oder andere sicherlich ins grübeln, ob die Anschaffung eines eigenen Baggers sinnvoll wäre. Die bekannten Marken sind da jedoch häufig keine Option, da hohe 6-stellige Beträge gezahlt werden müssen. Selbst für gebrauchte Modelle ist dies eher Regel als Ausnahme. Seit einiger Zeit gibt es jedoch einige Händler die sehr kostengünstige Geräte auf den Markt gebracht haben. Hier zahlt man weniger die Marke, sondern eher die Qualität der Produkte. Das macht sich im Anschaffungspreis deutlich bemerkbar. Allen voran möchten wir hier die Firma Wematik GmbH benennen. Gute Minibagger gibt es hier bereits für unter 8.000 €. Einige Modelle, wie z.B. einen Schreitbagger sogar für unter 5.000€.

Fazit


Man kann sich schnell zusammen rechnen, wie viel die Miete derzeit im Jahr kostet. Der selbst gekaufte Minibagger kann über viele Jahre problemlos genutzt werden. Wer sogar ein Gewerbe hat und gelegentlich die Gärten anderer auf Vordermann bringt, kann selbstverständlich auch die Seite wechseln vom Mieter zum Vermieter und sein Gerät an andere weitergeben. So kann die Investition langfristig sogar Geld einbringen.