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Für saubere Schnitte

Manche Gartengewächse wachsen auch ohne "Schnitt und Erziehung" zu attraktiven Pflanzen heran. Doch viele Bäume, Sträucher oder Hecken müssen regelmäßig und zur rechten Zeit geschnitten werden. Damit der Schnitt fachgerecht erfolgen kann, ist gutes Werkzeug unverzichtbar.

Foto: Lux

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Vor allem Obstbäume und -sträucher benötigen eine ständige Pflege, um eine reiche Ernte zu bringen. Auslichtungsschnitte bei Kern- und Steinobstsorten erfolgen in der kalten Jahreszeit ab November bis in den Februar. Eine Ausnahme bilden Kirschen und Pfirsiche: Man schneidet sie direkt nach der Ernte im Sommer. Vor allem nach innen wachsende Triebe sowie Seiten-, Steil- und Konkurrenztriebe werden dabei ausgelichtet. Das entlastet die unteren Kronenpartien und sorgt für eine bessere Lichtzufuhr.

Gut abschneiden
Für einen sauberen und mühelosen Schnitt ist gutes Werkzeug das
A und O. Zu den wichtigsten und vielseitigsten Geräten gehören dabei Astscheren, die es in zwei Versionen – Amboss oder Bypass – gibt. Mit einer guten Astschere können selbst stärkere Äste von bis zu etwa 40 mm Durchmesser mühelos durchtrennt werden. Noch dickere Äste sollten besser mit einer Baumsäge bearbeitet werden.

„Junges, grünes und weniger hartes Schnittgut wird am besten mit der Bypass-Astschere geschnitten“, empfiehlt Silvia Diga vom Werkzeugspezialisten Emil Lux. „Hier haben beide Klingen eine Schneide und sorgen für einen glatten, präzisen Schnitt.“ Bei trockenem Gehölz und stärkeren Ästen sollte dagegen eine Amboss-Schere zum Einsatz kommen. Dabei drückt eine Klinge auf einen fixierten Amboss. Das Schnittgut wird so während des Schneidens festgehalten und kann nicht mehr ausweichen oder verrutschen.





Quelle: Lux-Tools
Weblink: www.lux-tools.com