
Schwimmteich
Ein Schwimmteich im Garten ist eine attraktive Symbiose aus Gartenteich und Swimmingpool: Ein schön anzusehender und lebendiger Wassergarten kombiniert mit Badespaß ohne chemische Zusätze. Bei einem richtig angelegten Schwimmteich bleibt das Wasser klar und sauber. Allerdings dürfen Sie sich auch nicht daran stören, wenn ab und an ein Frosch ihre Bahn kreuzt.
Prinzip und Planung:
Schwimmteiche bestehen aus zwei Zonen: Einem Schwimmbereich in der Mitte und einer Vegetationszone am Rand. Die Pflanzen der Vegetationszone nehmen Schadstoffe und Verunreinigungen auf und reinigen so das Wasser.
Beide Bereiche sollten in etwa die selbe Flächengröße haben, wobei es der Wasserqualität nur gut tut, wenn die Vegetationszone größer ausfällt. Die Teichgröße ist unter anderem davon abhängig, welches Maß an Technik Sie einsetzen möchten. Bei einem reinen Naturteich, ohne Pumptechnik sollten Sie eine Größe von mindestens 100-120 m2 kalkulieren. Wird eine Umwälzpumpe eingesetzt, müssen beide Zonen zusammen mindestens eine Oberfläche von 40 m2 aufweisen – je größer desto besser: Ein größeres Wasservolumen erwärmt sich langsamer und garantiert so auch an heißen Tagen die ersehnte Erfrischung. Wenn es hingegen kühler wird, wird die Sonnenwärme in großen Teichen länger gespeichert. Noch ein anderer Aspekt spricht für große Formate: Die Gefahr der Algenbildung ist hier geringer als bei kleinen, sauerstoffarmen Teichen.
Auch durch die Lage des Teichs können Sie Einfluss auf die Algenbildung nehmen: Zwar spricht die schnelle Erwärmung des Wassers und die Sonnendurstigkeit der Teichpflanzen für die Lage in der vollen Sonne, doch wo sich Wasserpflanzen wohl fühlen, wachsen auch Algen gerne. Eine halbschattige Lage ist daher vorzuziehen.
Ein Schwimmteich im Garten ist eine attraktive Symbiose aus Gartenteich und Swimmingpool: Ein schön anzusehender und lebendiger Wassergarten kombiniert mit Badespaß ohne chemische Zusätze. Bei einem richtig angelegten Schwimmteich bleibt das Wasser klar und sauber. Allerdings dürfen Sie sich auch nicht daran stören, wenn ab und an ein Frosch ihre Bahn kreuzt.
Foto: re natur, Ruhwinkel
Schwimmteiche bestehen aus zwei Zonen: Einem Schwimmbereich in der Mitte und einer Vegetationszone am Rand. Die Pflanzen der Vegetationszone nehmen Schadstoffe und Verunreinigungen auf und reinigen so das Wasser.
Beide Bereiche sollten in etwa die selbe Flächengröße haben, wobei es der Wasserqualität nur gut tut, wenn die Vegetationszone größer ausfällt. Die Teichgröße ist unter anderem davon abhängig, welches Maß an Technik Sie einsetzen möchten. Bei einem reinen Naturteich, ohne Pumptechnik sollten Sie eine Größe von mindestens 100-120 m2 kalkulieren. Wird eine Umwälzpumpe eingesetzt, müssen beide Zonen zusammen mindestens eine Oberfläche von 40 m2 aufweisen – je größer desto besser: Ein größeres Wasservolumen erwärmt sich langsamer und garantiert so auch an heißen Tagen die ersehnte Erfrischung. Wenn es hingegen kühler wird, wird die Sonnenwärme in großen Teichen länger gespeichert. Noch ein anderer Aspekt spricht für große Formate: Die Gefahr der Algenbildung ist hier geringer als bei kleinen, sauerstoffarmen Teichen.
Auch durch die Lage des Teichs können Sie Einfluss auf die Algenbildung nehmen: Zwar spricht die schnelle Erwärmung des Wassers und die Sonnendurstigkeit der Teichpflanzen für die Lage in der vollen Sonne, doch wo sich Wasserpflanzen wohl fühlen, wachsen auch Algen gerne. Eine halbschattige Lage ist daher vorzuziehen.
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