Gärtnern bei Hitze und Trockenheit
Eine oder mehrere Regentonnen gehören in jeden Garten, um Blumen und Pflanzen mit Regenwasser zu gießen. Dabei gilt: Besser am frühen Morgen bewässern, um die Pflanzen zu schonen und weniger Wasser durch Verdunstung zu verlieren. Lässt sich das abendliche Gießen nicht vermeiden, sollte man die Pflanzen so spät wie möglich wässern.

Auflockern der obersten Bodenschicht durch flaches Hacken oder Mulchen schützt den Boden außerdem vor Austrocknung. Zusätzlichen Sonnenschutz bietet zum Beispiel ein Bio-Gartenmulch aus 100 Prozent naturbelassenem Miscanthus. „Der besonders helle Miscanthus aus regionalem Anbau, auch als Elefantengras bekannt, reflektiert effizient die Sonnenstrahlen“, so der Experte, „und schützt so den Boden noch besser vor Hitze und Austrocknung.“

Regenwasser aus Regentonnen ist ideal zur Bewässerung im Garten. Gegossen wird am besten früh morgens, um Verdunstung zu minimieren, abends möglichst spät. Statt täglich oberflächlich zu wässern, empfiehlt sich alle paar Tage ein gründliches Gießen, damit das Wasser tief zu den Wurzeln gelangt. Kübelpflanzen brauchen aufgrund ihres begrenzten Erdvolumens häufiger Wasser. Flaches Hacken oder Mulchen schützt den Boden vor Austrocknung, Miscanthus-Mulch reflektiert zusätzlich Sonnenstrahlen. Nährstoffversorgung, etwa mit Schafwolldünger, stärkt die Pflanzen, verbessert die Wasserspeicherung und aktiviert Bodenorganismen.
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