Gartengestaltung: So wird der Garten zur Wohlfühloase

17.10.2022

Gartengestaltung: So wird der Garten zur Wohlfühloase

Viele, die auf Wohnungssuche sind, halten nach einem Objekt mit Garten Ausschau. Das verwundert kein bisschen – immerhin gilt ein Garten als Wohlfühlfaktor schlechthin. Wie man ihn so gestalten kann, dass man sich rundum wohlfühlt und was man dabei beachten sollte, zeigt dieser Artikel.

Foto: pixabay.com
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Die Terrasse

Wer hinaus in den Garten geht, möchte zunächst auf der Terrasse landen. Diese ist je nach Größe mehr oder weniger umfangreich. Doch sie stellt einen essenziellen Bestandteil des Gartens dar.

Menschen, die sich Fenster kaufen, um einen möglichst guten Blick nach draußen zu haben, sollten ihren Garten ästhetisch gestalten – dazu gehört auch die Terrasse.

Auf der Terrasse sollten Sitzmöglichkeiten vorhanden sein, sodass die Einnahme von Mahlzeiten von drinnen nach draußen verlegt werden kann. Außerdem ist es für die meisten essenziell, im Sommer mit Freunden und Familie zum Grillen zusammenkommen zu können. Besonders im Trend sind geflieste Terrassen oder Terrassen aus Holz. Holz hat den Vorteil, dass es sich sehr natürlich anfühlt und eine gewisse Wärme ausstrahlt. Fliesen hingegen sind weniger pflegeintensiv und sehen mittlerweile täuschend echt aus. So kann die Optik von Holz oder anderen Materialien nachgeahmt werden.

Ausreichend Pflanzen

Was darf in der grünen Wohlfühloase nicht fehlen? Ganz genau: die Pflanzen. Ohne sie wirkt der Garten schnell karg und leer. Deshalb sollten sich Gartenbesitzer dringend um ein paar Stauden und Gewächse bemühen.

Man muss nicht zwingend einen grünen Daumen haben, um den Garten zu einem grünen Wohlfühlort zu verwandeln. Es gibt Hecken und Stauden, die wenig Pflege brauchen und sogar bei Vernachlässigung schön gedeihen.

Wer seinen Garten effektiv nutzen will, kann zudem ein Beet anlegen. Viele beginnen mit Kräutern und arbeiten sich nach und nach zu anspruchsvollem Gemüse hoch. Beliebt sind besonders Tomaten, Bohnen, Gurken und Paprika. Begonnen wird jedoch meist mit Radieschen und Karotten, da sie als besonders einfach in der Pflege gelten.

Kreatives Chaos oder klare Strukturen?

Es gibt verschiedene Arten von Gärten. In einigen darf es ruhig einmal chaotisch sein, andere überzeugen durch klare Strukturen und einen penibel gemähten Rasen. Wie man den eigenen Garten gestaltet, hängt ganz von den eigenen Präferenzen ab.

Der etwas chaotischere Garten hat den großen Vorteil, dass er insektenfreundlicher ist. So tut man der Natur gleich etwas Gutes mit der Gartengestaltung. Auch hier kann man Struktur einbringen. Es eignen sich Stein- oder Schotterwege oder niedliche Dekorationen. So wird der Garten zum regelrechten Wohlfühlort.

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