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11.06.2012
Hightech-Sensoren für mehr Komfort beim Sonnenschutz
Viele Menschen verbringen in den wärmeren Jahreszeiten zuhause die Stunden lieber an der frischen Luft auf der eigenen Terrasse als in der Wohnung. Zwar wird dieses Plätzchen im Freien direkt am eigenen Haus häufig mit viel Liebe gestaltet.
Dennoch soll es noch Terrassen ohne Markisen geben. Im Vergleich zum einfachen Sonnenschirm halten Markisen in Verbindung mit seitlichem Sonnenschutz durch Pflanzen oder eine Trennwand auch die Hitze etwas ab. Im Schatten erträgt man so auf der eigenen Terrasse selbst die heißesten Sommertage. Umso lieber trifft man sich dann mit Freunden auf ein kühles Erfrischungsgetränk zuhause.Markise ist jedoch nicht gleich Markise. spätestens beim ersten böigen Wind weiß der Terrassenbewohner wie robust die eigene Markise ist. Wer etwas mehr Anspruch an Qualität und Komfort hat, nutzt die heutigen technologischen Möglichkeiten.
Für höheren Anspruch gibt es Markisen mit Windstärkesensoren, die Schwingungen der Markisen in drei Richtungen messen Sie veranlassen, dass sich der Sonnenschutz bei aufkommendem Gewitter rechtzeitig einfährt.
Selbst die Intensität der Sonneneinstrahlung ist messbar. Das schont in erster Linie die Haut. So muss man nicht während der Lektüre auf der Terrassenliege das Buch zur Seite legen und sich aus seiner bequemen Liegeposition reißen, um sich ein schattigeres Plätzchen zu suchen oder die Markise mit einer Handkurbel weiter herauszudrehen. Man kann einfach liegen bleiben und sich automatisiert Schatten spenden lassen.
Zum anderen werden Terrassenmöbel damit vor zu schnellem Ausbleichen des Holzes in der Sonne bewahrt. Das eigentliche Markisentuch sollte aus Polyacryl hergestellt sein, damit sie fett- und schmutzabweisende Wirkung haben.
Automatischer Sonnenschutz von allen Seiten
Bietet die eigene Terrasse keinen Schutz zur Seite hin, sind Seitenzugmarkisen empfehlenswert. Damit ist man nicht nur mit einfachen Mitteln vor tiefstehender Sonne geschützt, die unangenehm blendet, sondern auch vor kühlem Wind oder vor Blicken aus der Nachbarschaft. Auch hier lässt sich der Sonnen- und Blickschutz auf Wunsch automatisieren. Die Seitenzugmarkisen müssen dabei nicht einfarbig gestaltet werden, sondern bieten viel gestalterischen Spielraum. Das heißt nicht, dass gleich die Kinder in die Farbtöpfe greifen sollen. Aber mit sehr unterschiedlichen Mustern und Farben für Markisen lässt sich die eigene Terrasse individuell gestalten. Vor allem aber findet sich der zum Material und Farbton der Hausumgebung passende Markisenstoff. Am Ende stimmen dann auch Geschmack und die Terrassenumgebung überein. Hausbesitzer, die zusätzlich noch ein besonders gutes Gewissen haben wollen, installieren dann sogar solarbetriebene Antriebssysteme für ihren Sonnenschutz.Quelle: s.o.
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