Start frei ins Gartenjahr
04.05.2026

Start frei ins Gartenjahr

Wenn sich im Frühling die ersten Knospen und grünen Spitzen zeigen, hält Pflanzen- und Gartenfans nichts mehr im Haus. Denn dann ist die Zeit, in der die Weichen für prächtig blühende Beete, einen saftig grünen Rasen und eine reiche Obst- und Gemüseernte gestellt werden. Also Schaufel, Harke und Gießkanne packen und nichts wie raus.

Selbstgezogene Tomaten sind einfach am leckersten. Die kälteempfindlichen Pflanzen sollten aber erst nach den Eisheiligen nach draußen. Foto: DJD / Maltaflor Europa
Selbstgezogene Tomaten sind einfach am leckersten. Die kälteempfindlichen Pflanzen sollten aber erst nach den Eisheiligen nach draußen. Foto: DJD / Maltaflor Europa

Prüfen, planen, pflanzen

Am Anfang steht eine Runde durch den Garten, um den Zustand von Pflanzen und Böden zu prüfen. Muss noch altes Laub geharkt werden, haben alle Pflanzen den Winter überlebt, wie sieht der Rasen aus? Dann kann man die nächsten Arbeiten planen. So freut sich der Rasen über Belüftung und Entmoosung durch Vertikutieren. Bei Bedarf nachsäen, um kahle Stellen zu schließen – die richtige Düngung verhilft hier zu nachhaltigem Erfolg. Viele Stauden und Sträucher brauchen jetzt einen Rückschnitt, um wieder kräftig auszutreiben. Nicht zuletzt ist der Frühling natürlich Pflanzzeit: Bereits im April können robuste Gemüsesorten wie Möhren, Radieschen und Pflücksalat im Freiland ausgesät werden. Empfindlichere Sorten wie Tomaten, Gurken oder Zucchini sollten lieber erst nach den Eisheiligen nach draußen.
Die richtigen Nähr- und Botenstoffe unter dem Rollrasen fördern gute Wurzelbildung und schnelles Anwachsen. Foto: DJD / Maltaflor Europa
Die richtigen Nähr- und Botenstoffe unter dem Rollrasen fördern gute Wurzelbildung und schnelles Anwachsen. Foto: DJD / Maltaflor Europa

Düngen fürs Gelingen

Unerlässlich ist neben Sonne, Wärme und Wasser das richtige Düngen, denn ohne Nahrung kann nichts blühen und gedeihen. Dafür kommen unterschiedliche Düngerformen infrage. Neben mineralischen Produkten nutzen manche Gartenfreunde auch organische oder pflanzenbasierte Alternativen. Ganz ohne „Kunst-Stoffe“ und tierische Bestandteile geht das zum Beispiel mit Maltaflor. Der spezielle Dünger wird aus den Würzelchen keimender Getreidekörner (Malz) hergestellt. Diese enthalten nicht nur viele Nährstoffe, sondern auch wichtige Botenstoffe wie Pflanzenhormone und Enzyme, die das Wachstum in die richtige Richtung bringen. So kann man selbst mit schwächelnden Pflanzen und unter nicht optimalen Bedingungen noch gute Ergebnisse erzielen – Informationen dazu finden sich unter www.maltaflor.de. Tipp: Unter dem Rollrasen ausgebracht, verhilft er zu schnellerem Anwachsen, und vor der Nachsaat leicht in den Boden eingerecht zu einer dichten Grasnarbe, was die Neubildung von Unkraut verhindert. Das Granulat kann direkt im Wurzelbereich der Pflanzen ausgebracht werden.
Frühlingszeit ist Pflanzzeit. Für gutes Gedeihen gibt man am besten etwas Dünger mit ins Pflanzloch. Die Menge hängt vom Nährstoffbedarf der Pflanzen ab. Foto: DJD / Maltaflor Europa
Frühlingszeit ist Pflanzzeit. Für gutes Gedeihen gibt man am besten etwas Dünger mit ins Pflanzloch. Die Menge hängt vom Nährstoffbedarf der Pflanzen ab. Foto: DJD / Maltaflor Europa

An den Kompost denken

Wer einen Komposthaufen hat, sollte ihn am besten im Frühling umsetzen, um eine gute Durchlüftung und Vermischung zu erreichen. Enthält der Haufen viel langsam verrottendes Holz oder Laub, können organische Dünger für mehr Schub sorgen. Denn sie unterstützen die Kompostierung, indem sie die dafür wichtigen Mikroorganismen fördern. Und guter Kompost ist für einen gesunden und blühenden Garten Gold wert.
Resümee von Andrea Schaffeld (Redaktion “gartennetz.de“)

Der Frühling markiert den Startschuss für ein erfolgreiches Gartenjahr. Jetzt entscheidet sich, wie üppig Pflanzen wachsen und wie ertragreich die Ernte ausfällt. Eine Bestandsaufnahme, gezielte Pflege wie Rückschnitt, Vertikutieren und Nachsaat sowie die richtige Düngung schaffen optimale Bedingungen. Auch Kompostpflege trägt dazu bei, den Boden langfristig fruchtbar und lebendig zu halten.

Quelle: Maltaflor Europa / DJD

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