Teichplanung

Am eigenen Teich kann man das muntere Treiben der Tiere im und am Wasser beobachten und sich an der immensen Pflanzenvielfalt freuen. Damit das Projekt „Gartenteich“ gelingt und man dauerhaft seine Freude am Wassergarten hat ist Planung von Nöten.

Foto: Gardena

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Teicharten:

Machen Sie sich zunächst Gedanken darüber, welche Art von Teich Sie anlegen möchte. Vom kleinen Wasserbecken, über den Öko-Teich für gefährdete Arten, einem Teich im mediativ-asiatischen Stil bis hin zum Schwimmteich ist alles machbar. Auch über die Möglichkeit, einen Sitzplatz in die Teichanlage zu integrieren, sollten Sie sich frühzeitig Gedanken machen, denn gerade in den wärmeren Jahreszeiten ist es in Wassernähe angenehm kühl. Ein wichtiger Faktor für Ihre Überlegung ist natürlich die Größe und Lage Ihres Grundstücks, sprich der Platz, der Ihnen zur Verfügung steht.

Standort im Garten:
In der Natur befinden sich Teiche immer an der tiefsten Stelle des Geländes – hier fließt das Wasser zusammen. Berücksichtigen Sie dies nach Möglichkeit auch im Garten. Ansonsten lässt sich ein Teich praktisch überall anlegen. Hübsch ist es, ihn an eine vorhandene Bepflanzung oder eine Terrasse anzulehnen. Geben Sie Ihrem Teich sanft geschwungene Uferlinien. Wenn Sie ihn an die Terrasse angliedern, kann es auch reizvoll sein, die geraden Kanten des Sitzplatzes aufzugreifen und den Teich nur zum Garten hin frei auszuformen. Rücken Sie mit dem Gewässer nicht zu nahe an alten Baumbestand heran, damit die Wurzeln beim Erdaushub nicht beschädigt werden.
Für einen Gartenteich sind vollschattige Plätze ungeeignet, da die meisten Wasserpflanzen ausreichend Licht zum Gedeihen benötigen. Eine zeitweise Beschattung durch Gräser, Sträucher oder entfernt stehende Bäume ist allerdings sehr sinnvoll. Sie verhindern, dass sich das Wasser zu stark erwärmt und sich somit Algen ausbreiten. Ein Standort, der im Sommer 5–6 Stunden pro Tag von der Sonne beschienen wird ist ideal.

Größe des Teichs
Wenn Sie entsprechend viel Platz zur Verfügung haben, sollte die Wasserfläche mindestens 15 m2 groß und bis zu 1,50 m tief sein. Je größer sie wird, desto artenreicher kann die Bepflanzung ausfallen und desto leichter stellt sich ein biologisches Gleichgewicht ein. Auch friert ein größerer Teich nicht zu, so dass Fische und andere Lebewesen den Winter gut überstehen.
Sind die Verhältnisse im Garten beengt, muss man mit kleineren Teichdimensionen auskommen. Eine Wasserfläche von 5 m2 lässt sich jedoch bereits naturnah gestalten. Eine Luftpumpe oder ein kleiner Wasserfall können das Wasser umwälzen und es so mit Sauerstoff anreichern, was der Algenbildung vorbeugt.

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