Ein Garten im Schatten
25.08.2025

Ein Garten im Schatten

Das Highlight in diesem Garten ist im Frühjahr eine blühende Magnolie. Sie zieht für ein paar Wochen mit ihren rosa Blüten alle Blicke auf sich und ist dann den Rest des Jahres ein stattlicher Hausbaum, der das Gebäude beschattet, ohne es in den Schatten zu stellen.

Foto: elegrass. - Zu Füßen der Magnolie sucht man knallige Blüten vergebens. Sie braucht es aber auch nicht. Denn grün ist nicht grün, sondern zeigt sich in vielen verschiedenen Tönen von hellem Grüngelb, über Grünblau, Sattgrün bis zu fast Schwarz.
Foto: elegrass. - Zu Füßen der Magnolie sucht man knallige Blüten vergebens. Sie braucht es aber auch nicht. Denn grün ist nicht grün, sondern zeigt sich in vielen verschiedenen Tönen von hellem Grüngelb, über Grünblau, Sattgrün bis zu fast Schwarz.
Zu Füßen der Magnolie sucht man knallige Blüten vergebens. Sie braucht es aber auch nicht. Denn grün ist nicht grün, sondern zeigt sich in vielen verschiedenen Tönen von hellem Grüngelb, über Grünblau, Sattgrün bis zu fast Schwarz. Gräser, Koniferen, Bodendecker, Stauden und Gehölze mit unterschiedlichen Texturen und Strukturen, Blättern, Wedeln, Rispen, Halmen in unterschiedlichen Höhen bestimmen das Sommerbild. Dieser Vorgarten ist klein, hat aber dennoch ganzjährig viel zu bieten. Im Laufe des Sommers färben sich die Gräser, bevor im Herbst ihre hohe Zeit beginnt. Die Hakonechloa-Horste (Japanisches Waldgras) am linken Rand und in Gelbgrün in Bildmitte, werden sich in einen Kupferton verfärbt haben, der Miscanthus (Schilfgras) vor der Hecke wird in dynamischen Ähren blühen und im Laufe der Monate silbern farbig, die Bodendecker behalten immergrün ihre genügsame und ausdauernde Erscheinung.

Es ist ein breites Spektrum der Farbe Grün - 50 Shades of Green - das diesem Garten im Sommer den Charakter gibt, im restlichen Jahr wird es immer bunter - ein Gartenzimmer zur Straße, das sich im Laufe des Jahres verändert und entwickelt. Der Pflegeaufwand hält sich in Grenzen und wer genau hinsieht, kann viel entdecken. Mit Gräsern lassen sich auch kleine Gartenlandschaften ansprechend gestalten. Das Sortiment ist äußerst vielfältig und ein bisschen Artenkenntnis lohnt. Gräser sind gute Brückenbauer im Garten und vermitteln mit Leichtigkeit zwischen anderen Pflanzen, ob Stauden, Gehölze oder Bodendecker. Gepflanzt werden kann auch jetzt im Sommer, aber natürlich muss dann am Anfang ordentlich gegossen werden, damit die Pflanzen gut anwachsen. Wer die Wahl hat, pflanzt vor oder an Regentagen.
Quelle: elegrass / GPP
Resümee von Karsten Mueller (Redaktion “gartennetz.de“)

Eine blühende Magnolie ist im Frühjahr der Blickfang dieses Vorgartens, während sie den Rest des Jahres als stattlicher, leicht beschattender Hausbaum wirkt. Darunter dominiert ein vielfältiges Grünspektrum – von Gelbgrün über Blaugrün bis zu fast Schwarz – geprägt von Gräsern, Koniferen, Stauden, Bodendeckern und Gehölzen mit unterschiedlichen Strukturen. Im Sommer setzt das Farbenspiel der Gräser Akzente, bevor sie im Herbst ihren Höhepunkt erreichen. Pflegeleichte, immergrüne Bodendecker sorgen für Kontinuität, während Gräser als vielseitige Gestaltungselemente zwischen Pflanzenarten vermitteln. Pflanzungen sind auch im Sommer möglich, erfordern dann jedoch ausreichende Bewässerung.


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