Wartung Ihrer Gartengeräte für den Winter
Nachdem die letzten Arbeiten im Garten erledigt worden sind, sollten Sie auch ihre Geräte winterfest machen, bevor Sie diese bis zum Frühjahr einmotten. 
Für alle Geräte gilt: Metall und Holzteile sollten von Schmutz und Erde gesäubert werden. Metall wird zusätzlich mit Öl und Fett eingerieben, Scheren und andere Schneidegeräte sollten geschärft werden.

Wartung Ihrer Gartengeräte für den Winter

Nachdem die letzten Arbeiten im Garten erledigt worden sind, sollten Sie auch ihre Geräte winterfest machen, bevor Sie diese bis zum Frühjahr einmotten. 
Für alle Geräte gilt: Metall und Holzteile sollten von Schmutz und Erde gesäubert werden. Metall wird zusätzlich mit Öl und Fett eingerieben, Scheren und andere Schneidegeräte sollten geschärft werden.

Foto: Al-ko

Foto: Al-ko

Auch dem Rasenmäher tut eine Wartung gut:
Sie sollten nach Beendigung der Mähsaison das Gerät gründlich reinigen, dabei den Motor aber nicht mit Wasser, insbesondere nicht mit einem Hochdruckreiniger abspritzen, denn eindringendes Wasser kann Störungen in der Zündanlage, im Vergaser und im Luftfilter verursachen. Verwenden Sie stattdessen zum Entfernen von Schmutz und Grasresten am Gehäuse und am Motor lieber einen Lappen, Handbesen, langstieligen Pinsel oder ähnliches. Vorsicht: Entfernen Sie vor dem Reinigen eines Rasenmähers mit Benzinmotor auf jeden Fall aber das Zündkabel von der Zündkerze.

Bei allen Geräten mit Benzinmotor sollten Sie über den Winter auch einen Ölwechsel durchführen und entsprechend der Betriebsanleitung den Motor konservieren. Für den problemlosen Ölwechechsel bieten manche Hersteller (zum Beispiel AL-KO) für ihre Geräte zum Beispiel ein praktisches Motor-Service-Set an: Ohne Verschmutzung Ihrer Hände, Ihrer Kleidung oder des Bodens kann das Altöl mit dem Motor-Service-Set problemlos abgesaugt und zu einer Altölsammelstelle, einem Gartengerätefachhändler oder einer Tankstelle gebracht werden. Die Messskala an der Pumpe des Service-Sets ermöglicht auch ein sauberes und maßgerechtes Einfüllen des neuen Motorenöls.
Vergessen Sie auch nicht über den Winter den Kraftstofftank ihrer benzingetriebenen Geräte zu entleeren. 

Damit Sie im Frühjahr auch gleich wieder problemlos starten können, sollten Sie auch die Starterbatterie testen und gegebenenfalls vollständig aufladen. Bei einer Standzeit von mehr als drei Monaten sollten Sie die Batterie auf jeden Fall nachladen.

Übrigens: Alle nötigen Schärf- und Wartungsarbeiten können Sie teilweise auch bei Fachhändlern erledigen lassen.

Wenn sie im nächsten Frühjahr ihre Geräte das erste Mal benutzen, werden sie sehen, dass die eher lästig fallende Arbeit nicht umsonst war, denn nun können sie sofort und ohne Probleme mit der erfüllenden Gartenarbeit beginnen.


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