Kroatiens vielfältige Pflanzenwelt

Wer im Sommer gerne im Süden Europas seinen Urlaub verbringt, entscheidet sich dabei oftmals für Kroatien. Das liegt einerseits an den vielen aufregenden Inseln und Buchten für einen entspannenden Badeurlaub, für viele Gartenfreunde aber auch an der abwechslungsreichen Pflanzenwelt, die das Land zu bieten hat. Wer einen Blick in die Gärten der Häuser wirft, kann dabei eine Fülle von Pflanzen entdecken, die in heimischen Gefilden selten bis gar nicht existieren.

Foto: pixabay.com
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Kroatien: Das Land der wildwachsenden Kräuter

Egal, ob Luxus Villa in Kroatien oder kleines Häuschen: So gut wie überall wachsen hier Kräuter. Und das ohne besondere Pflege durch deren Besitzer. Die natürlichen Bedingungen an der adriatischen Küste schaffen die optimalen Voraussetzungen für die unterschiedlichsten Pflanzen.

Vor allem die folgenden Kräuter werden in Kroatien oftmals gesichtet:
  • Thymian
  • Salbei
  • Rosmarin
  • Oregano
  • Fenchel
  • Lavendel
  • Minze


Obstbäume in Hülle und Fülle

Neben den Wildkräutern gibt es auch noch jede Menge verschiedener Obstbäume. An den windgeschützten Orten der Küste gedeihen vor allem Olivenbäume, in den Gärten der Hausbesitzer sind jedoch oftmals auch Zitronen- und Orangenbäume zu sehen.

Doch vor allem Feigenbäume haben in Kroatien eine starke Ausbreitung. Das nahezu frostfreie Klima führt dazu, dass die Früchte nicht nur in kultivierten Gärten, sondern so gut wie überall wachsen. Oftmals finden sie sich in verwilderten Gebüschen oder am Wegesrand beim Spaziergang zum Meer.

Die kroatischen Wälder bestehen hauptsächlich aus Tannen, Kiefern, Buchen und Kastanien. Früher war hier vor allem die slawonische Kiefer sehr verbreitet, die für ihr hartes Holz bekannt war. Der Schiffsbau in Venedig und Dubrovnik führte jedoch dazu, dass sich der Bestand im Laufe der Jahre erheblich reduziert hat.

Foto: pixabay.com
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Vorsicht vor Giftpflanzen

Doch nicht alles, was in Kroatien hübsch aussieht, ist auch tatsächlich nützlich oder als Nahrung empfehlenswert. Ein Beispiel dafür ist der Kreuzdorn. Dabei handelt es sich um einen Strauch, der in diesen Breitengraden bis zu drei Meter hoch wird.

Die schwarzen Früchte sind in etwa so groß wie Erbsen und haben eine leicht abführende Wirkung. Deshalb werden sie von Einheimischen gerne als Abführmittel eingenommen. Doch da die Beeren giftig sind, kann es dadurch zu heftigen Beschwerden im Magen-Darm-Bereich kommen. Dann ist vielleicht doch ein Schlückchen Slivovitz die gesündere Wahl.

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