Pflastersteine im Garten reinigen

Natursteine und Pflastersteine befinden sich oftmals direkt bei der Einfahrt oder auf Gehwegen. Sie sind für Passanten gut sichtbar und somit so etwas wie die Visitenkarte einer Immobilie. Die Steine sind ständig der Witterung ausgesetzt und deshalb besonders schmutzanfällig. Schon nach kurzer Zeit bilden sich Verunreinigungen in Form von Algen und Pilzen auf der Oberfläche. Um die Optik ein wenig zu verbessern, ist es wichtig, die Pflastersteine regelmäßig zu reinigen.

Foto: pixabay.com
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Eine falsche Reinigung führt zu dauerhaften Beschädigungen

Viele Gartenbesitzer reinigen ihre Pflastersteine mit einem Hochdruckreiniger oder einem Gasbrenner. Doch wird dabei die falsche Technik angewandt, kann das die Steine dauerhaft schädigen. Dadurch, dass das Material aufgeraut wird, schafft es einen Nährboden für neuen Bewuchs.

Zudem werden für die Reinigung oftmals Reinigungsmittel mit fraglichen Inhaltsstoffen eingesetzt. Diese können dazu führen, dass die Oberfläche verätzt wird. Das ist nicht nur unschön, sondern kann auch gesundheitsschädlich werden, weil sich diese Stoffe in weiterer Folge auch in das Grundwasser absetzen.

Am besten lassen sich die Pflastersteine mit lauwarmem Wasser sowie einer pH-neutralen Seife reinigen. Für die Säuberung sollte nach Möglichkeit eine Bürste mit besonders weichen Borsten verwendet werden, damit die Oberfläche nicht beschädigt wird. Das überschüssige Wasser sollte dabei immer gleich mit einem Lappen getrocknet werden.

Die Reinigung ist also insgesamt eine recht mühsame und heikle Angelegenheit.

Ein Fall für Profis

Wer nur wenig Ahnung von der Materie hat, ist deshalb gut damit beraten, die Wartung einem professionellen Pflasterreiniger zu überlassen. Die Kosten amortisieren sich dabei in den meisten Fällen von selbst, weil die Pflastersteine wesentlich länger halten und nicht schon nach wenigen Jahren wieder erneuert werden müssen.

Im ersten Schritt werden die Steine dabei mit etwa 100 Grad heißem Wasser umweltschonend und porentief gereinigt. Im Anschluss daran wird ein biologisch abbaubares Reinigungsmittel aufgetragen, dass die organischen Verschmutzungen entfernt und einem schnellen erneuten Befall vorbeugt.

Nachdem die Reinigung abgeschlossen ist, werden die Pflastersteine auch gleich wieder neu mit einer festen Fuge oder mit Quarzsand verfugt. Für den Langzeitschutz wird daraufhin auch noch ein spezieller Langzeitschutz aufgetragen. Dieser sorgt zum einen dafür, dass Algen und Pilze von der Oberfläche abperlen, lässt aber zum anderen die Oberfläche weiterhin atmungsaktiv bleiben.

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